Projekte

Nachfolgend werden die baulichen und gestalterischen Projekte am und im Dom St. Marien zu Wurzen vorgestellt.

Der Dom hat keine eigene Kirchgemeinde, die für die Erhaltung zuständig ist. Das Domkapitel, eine jahrhundertealte Institution mit derzeit 7 ehrenamtlich tätigen Domherren aus ganz Sachsen, ist in seinem Bestreben, das älteste und traditionsreichste Gebäude dieser Stadt zu erhalten und zu beleben, in hohem Maße auf Spenden angewiesen.

Wenn Sie eines oder mehrere unserer laufenden Investitionsprojekte mit einer Spende unterstützen möchten, so würde sich das Domkapitel darüber sehr freuen - und der Dom dankt es Ihnen!

Spendenkonto (Sparkasse Muldental):     IBAN: DE90 8605 0200 1020 0042 03     SWIFT-BIC: SOLADES1GRM

Das Projekt Dombeleuchtung wurde erfolgreich umgesetzt
Die als Provisorium gedachte ehemalige "rustikale" Dombeleuchtung (einfache Glühlampen am Kabel) hatte einen großen Energiebedarf und erfüllte nur ungenügend den Beleuchtungszweck und war dem Raum gestalterisch in keiner Weise angemessen. Mit der neuen Beleuchtung mit modernster LED-Technik ist die Ausleuchtung nach unten für die Gottesdienst- oder Konzertbesucher erheblich besser und nach oben wird das wunderschöne Kreuzgewölbe angestrahlt. Der Energiebedarf reduziert sich auf 25% der ehemaligen Beleuchtung. Dank der vielen Spenderinnen und Spendern haben wir im Jahr 2014 zum 900jährigen Jubiläum der Domweihe 14 Domleuchten anschaffen können. Die Kosten betrugen rd. 14.000 €. Wir danken allen Spenderinnen und Spendern sehr herzlich für das Gelingen dieses Projektes.

Neue und bisherige Beleuchtung Prototyp der neuen Beleuchtung Neue Beleuchtung im Dom
Fotos: R. Peldszus

Die notwendigsten Arbeiten in nächster Zeit sind:

barrierefreier Zugang
Am Haupteingang in Richtung der Lutherpforte (rechts) plant das Domkapitel eine Rampe als barrierefreien Zugang. Die Treppenstufen sollen ostwärts verlängert werden und in einer Rampe auslaufen, die durch Anhebung der Pflastersteine eine harmonische Einheit mit dem Domvorplatz bilden wird. Öffentliche Fördermittel sollen für das Projekt beantragt werden. Das Domkapitel ist aber auf zusätzliche Spenden angewiesen, da die Kosten vorraussichtlich im oberen fünfstelligen Bereich liegen werden.

Mobiler Altar und Stehpult mit Podest
Der mobile Altar und das Stehpult sind unhandlich (mobiler Altar) und verschlissen (Stehpult) und beide sind vorsichtig ausgedrückt keine Augenweide im Dom. Die Fachhochschule in Schneeberg wird eine(n) Holzdesigner(in) mit einer Bachelor-Arbeit zum Entwurf von mobilem Altar und Stehpult mit Podest beauftragen.
Kosten 2.000 €

Fluchtweg Probenraum
Der Weg aus dem Chor-Probenraum nach hinten in Richtung Nordturm muss aus Sicherheitsgründen verbessert werden. Dazu ist es erforderlich, dass u.a. Türen und Schlösser umgebaut werden.
Kosten 3.000 €